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Begründung für Metaphysik Nr. 1:

  1. Laut Quantenphysik kann jedes atomare Teilchen, das konkret zu einem Atom irgendwo in unserem Körper gehört, in einem bestimmten Moment überall im Universum sein.
  2. Über einen längeren Zeitraum wird es jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Nähe dieses Atoms sein, sprich dort herumschwirren.
  3. Während ein solches Elektron sich auf seinem Weg befindet, wird es unendlich vielen anderen Kleinst-Teilchen begegnen, die ihrerseits auch ihre Wege gehen.
  4. Es ist so, wie wenn Kinder ohne Aufsicht ihrer Eltern von zu Hause weggehen, um die Welt zu erkunden. Wie könnte ein Kind ohne Orientierung zum Haus wieder zurückfinden?
  5. Ähnlich ist es mit einem Elektron, das zu einem bestimmten Atom gehört und sich bei seiner Erkundungsreise im unbegrenzten Universum aufhalten kann, um auf seinem Weg unzähligen Kollisionen, Wechselwirkungen und dgl. ausgesetzt zu sein.
  6. Es wäre ohne eine führende/ordnende/lenkende Größe kaum denkbar, dass ein Elektron immer wieder zu seinem angestammten Platz zurückfindet.

 

 

Begründung für Metaphysik Nr. 2:

Die Physik kommt zu der Erkenntnis, dass das Universum nicht-linear ist. Die Nicht-Linearität bedeutet, dass das Ganze größer ist als die Summe seiner Teile. Diesen Sachverhalt können wir mit einem Perlennetz vergleichen. Die Perlen - die einzelnen Universums-Teile (atomare und subatomare Bausteine) - stehen in Dynamik zueinander, wobei sie aber nicht von selbst gesteuert sind. Es gibt aber etwas, das im Hintergrund die unsichtbaren Fäden in der Hand hat und die einzelnen Teile des Universums steuert. Weil dieses Etwas physikalisch nicht direkt feststellbar ist, gehört dies einem Bereich an, den wir Metaphysik nennen.

Was hält alles zusammen?Was hält alles zusammen? 

Die Perlen wären also das, was wir physikalisch feststellen und mit unserem Körper wahrnehmen können (= alle Teile des Universums). Wenn aber das Ganze größer ist, als das, was wir physikalisch und sinnlich feststellen können, muss das Perlennetz (ohne die Perlen) das Unsichtbare sein. Die Konsequenz ist also, dass es mehr gibt, als wir feststellen/beobachten/wahrnehmen.

Es zeigt sich sogar, dass dieses ‚Mehr“ in der Menge mehr ausmacht, als wir mit unseren physikalischen Messtechniken direkt messen können. Z.B. hat die Physik indirekt festgestellt, dass Materie in der Menge nur zu etwa 4 % Anteil am Universum hat:

Materie : ca. 4% (direkt feststellbar)

Unsichtbare Materie: ca. 23 % (indirekt feststellbar)

Unsichtbare Energie: ca. 73 % (indirekt feststellbar)

Im übertragen Sinn könnte das Unsichtbare oder ein Teil davon dasjenige sein, was das Sichtbare wie ein Netzwerk zusammenhält. Dieses Unsichtbare nennen wir das Meta-Physische.

 

 

Begründung für Metaphysik Nr. 3: Laut Quantenphysik hat jedes noch so kleine Teilchen (Quantum)  mit dem Ganzen zu tun, wie die Geschichte jedes Teilchens mit der Geschichte aller Teilchen zu tun hat. Auf der anderen Seite sind alle Quanten voneinander raumzeitlich getrennt. Dies bedeutet, dass es weder eine absolute Verbindung dieser Teilchen noch eine absolute Trennung dieser Teilchen gibt. Damit dieses Paradoxon aufgelöst werden kann, ist wiederum eine metaphysische Größe vonnöten, die selbst keiner Begrenzung von Raum und Zeit unterliegt. Diese Größe können wir einem Raum zuschreiben, der dem Materie-bezogenen Raum übergeordnet ist. Diese Größe könnte sich in einem sogenannten Hyperraum befinden.

Ein ähnliches Paradoxon finden wir bei den Teilcheneigenschaften vor. Jedes dieser Teilchen (Quanten) hat sowohl eine Welleneigenschaft als auch eine Korpuskel -Eigenschaft  (genauere Beschreibung siehe meine 1. ergänzende Internetseite). Beide Eigenschaften sind so etwas wie zwei Halbheiten, die das Teilchen zu einem Ganzen machen, sprich sie gehören zusammen. Auf der anderen Seite können sie nicht zeitgleich festgestellt werden. Entweder können wir nur die eine oder die andere Eigenschaft feststellen. Es ist als wären sie weder absolut voneinander getrennt noch absolut miteinander verbunden. Dieses Paradoxon lässt sich anhand nachstehendem Modell auflösen.

 

die unsichtbare Verbindungdie unsichtbare Verbindung

 

Auf der grob materiellen Ebene sieht es so aus, als gäbe es eine Trennung zwischen den Teilchen und ihren Eigenschaften. Diese stehen aber über die höhere metaphysische Ebene, die selbst keiner Raumzeit-Begrenzung unterliegt, in Verbindung. Und warum Halbheiten für sich alleine keine wirklichen Ganzheiten bilden können, wird hier (an anderer Stelle meiner Webseite) näher erläutert.

 

 

Begründung für Metaphysik Nr. 4: Ergebnisse der Quanten-Elektrodynamik besa-gen, dass das Universum mehr als 4 Dimensionen haben muss. Denn die unendliche Zahl von Wellenlängen ließe unmittelbar die materielle Welt kollabieren, sofern die Ausbreitungen der Wellenlängen nur auf die 4-dimensionale Raum-Zeit-Welt beschränkt wären, was es ja nicht tut. Aus diesem Grunde wurde das kosmischen Modell des Universums in der Physik erweitert, woraus die String-Theorien oder Branen-Modelle entstanden sind. Interessant ist, wie Stephen W. Hawking in einem seiner Bücher das Branenmodell interpretiert hat. Gemäß dem Branenmodell ist es nämlich denkbar, dass die 4-dimensionale materielle Welt eine Projektion (Schattenelemente) darstellt, während das eigentliche Geschehen in den höhren Dimensionen (hier wäre logischerweise das Licht zu vermuten) stattfindet.

 "... So bilden wir uns vielleicht ein,

  wir lebten in einer vierdimensionalen Welt,

  weil wir Schatten sind, 

 die durch das Geschehen im Innern der Blase

 auf die Bran geworfen werden"

 

                                   Stephen W. Hawking aus: ‚Universum in der Nussschale’

 

In dem von Stephen W. Hawking beschriebenen Branen-Modell lässt sich das Universum als eine Art 10- oder 11-dimensionale Kugel (Blase) darstellen, wobei die Oberfläche (Bran) der Kugel die 4-dimensionale Raumzeitwelt der Materie darstellt. Das Kugelinnere selbst, das natürlich auch mit Energie ausgefüllt ist, weist dann die zusätzlichen 6 oder 7 Dimensionen auf. Weil die Energien der 6 oder 7 Zusatzdimensionen nicht direkt festgestellt werden können, gehören diese Energien ebenso in den Bereich der Metaphysik.

 

 

Eigenschaften des Metaphysischen.

  1. Neueste Erkenntnisse in der Hirnforschung ergeben, dass die Vorgänge im Gehirn auf selbstregulatorischen Prozessen fußen. Dies heißt, dass das Gehirn zwar für Programme geeignet ist, selbst aber Kreativität nicht herbeiführen kann. Es reagiert auf unser Bewusstsein (wie und was wir bewusst und unbewusst denken sowie fühlen).
  2. Neueste Erkenntnisse der Epi-Genetik weisen darauf hin, dass die Gene in jedem Moment gelesen werden und dass das Lesen der Gene mit unseren Lebenseinstellungen und Überzeugungen zu tun hat.

    Z.B. können wir 150000 Proteine bilden. Dafür wären nach den alten Erkenntnissen der Biologie 150000 Gene notwendig. Wir verfügen aber nur über etwa 23000 Gene. Experimente an Stammzellen verdeutlichen, wie sehr das Feld/die Umgebung für die Entwicklung der Zellen verantwortlich ist. So können sich aus Stammzellen je nach Milieu/Umfeld Fettzellen, Muskeln, Knochen oder andere Körperteile bilden. Das Gen selber bestimmt also nicht, ob die Zelle eine Muskel-, Fett- oder irgendeine andere Zelle werden soll.

  3. Weiterführende Untersuchungen ergaben, dass das Herzfeld mit der DNS wech-selwirkt. Das Herzfeld ist das stärkste Feld, welches  unser  Körper  produziert. So ist z.B. das elektrische Feld des Herzens (EKG) bis zu 100 Mal stärker als das elektrische Feld des Gehirns (EEG). Das magnetische Feld des Herzens ist sogar bis zu 5000 Mal stärker als das magnetische Feld des Gehirns. Nun, das elektromagnetische Feld sendet ein Signal aus, das über die Rezeptoren der Zellmembran zur DNS gelangt. Als  Folge  dieser Umgebungs-Signale  wird  das Schalten der Gene verändert,  was  das Ablesen  des  Gen-Bauplans  und  damit  die  Proteinproduktion  verändert.  Und so wird je nach eintreffendem Signal die Biologie unseres Körpers verändert.

    Diese Überlegungen und weitere Experimente legten die Vermutung nahe, dass wir durch unsere Lebenseinstellung, durch unsere Glaubenssätze, Gefühle und Überzeugungen die Gene steuern, wenn auch meist unbewusst. So also erzeugen unsere Glaubenssätze, Überzeugungen und Gefühle ein Informations-Feld, welches dafür verantwortlich ist, wie die Gene gelesen und welche Proteine (Eiweiße) gebildet werden.

  4. Placebo-Effekt sowie Phänomene unter Hypnose weisen darauf hin, dass Kräfte wirken, die sich mit rein physikalischen Verständnissen nicht erklären lassen. Diese Kräfte sind im Unsichtbaren zu vermuten. Und alles, was wir unter Placebo- sowie dem gegenteiligen Nocebo-Effekt verstehen, hat etwas mit unseren Überzeugungen zu tun, die ihrerseits auf das Lesen der Gene Einfluss nehmen.

 

 

 

Konsequenzen daraus:

  1. Das Unsichtbare muss aus Gründen der Logik zumindest in Teilen eine führende und ordnende Größe sein (-> Intelligenz).
  2. Das Unsichtbare muss zumindest in Teilen der energetischen Lenkung fähig sein (-> Intelligenz).
  3. Das Unsichtbare muss zumindest in Teilen sogar noch eine schöpferische Größe darstellen, was alleinig einer Intelligenz zuzuschreiben ist. Materie an sich kann diese Funktion nicht haben, wenn sie sich aus sich heraus nicht führen, lenken und ordnen kann.

Auf der nächsten Unterseite (Die Dreiheiten) ist zu ersehen, wie sich der metaphysische Bereich weiter kategorisieren lässt.

 

Zur ergänzenden Internetseite.

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